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	<title>Erfahrungsberichte IBW Institut</title>
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	<description>Hier gibt es Erfahrungesberichte zu den Fernstudienkursen des IBW - Institut zur Beruflichen Weiterbildung</description>
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		<title>Erfahrungsberichte IBW Institut</title>
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			<item>
		<title>Erfahrungsbericht Verhaltenstherapeut/in / Erziehungsberater/in IBW</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 18:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfahrungsberichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehungsberater/in]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapeut/in]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Elfriede Nemec
Verhaltenstherapeutin/ Erziehungsberaterin aus Innsbruck (Österreich)
„Endlich habe ich das Gefühl
eine fundierte Ausbildung zu haben“
So lange ich DENKEN kann, lebe ich.
So lange ich LEBE, lerne ich.
So lange ich LERNE, bin ich lebendig.
So lange ich LEBENDIG bin, kann ich etwas bewirken.
Ich wollte lebendig sein und etwas bewirken können. Ich wollte meine persönlichen Wünsche und Interessen mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=8&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/NemecElfriede1.jpg" border="0" /> <a href="http://www.ibw-institut.de/" target="_blank" class="postlink"><img src="http://ibw-institut.de/images/logo.gif" border="0" /></a><br />
<strong>Elfriede Nemec</strong><br />
Verhaltenstherapeutin/ Erziehungsberaterin aus Innsbruck (Österreich)</p>
<p><font color="#59a3c1" size="5">„Endlich habe ich das Gefühl<br />
eine fundierte Ausbildung zu haben“</font></p>
<p><strong>So lange ich DENKEN kann, lebe ich.<br />
So lange ich LEBE, lerne ich.<br />
So lange ich LERNE, bin ich lebendig.<br />
So lange ich LEBENDIG bin, kann ich etwas bewirken.</strong></p>
<p>Ich wollte lebendig sein und etwas bewirken können. Ich wollte meine persönlichen Wünsche und Interessen mit meinem Berufsziel verbinden und dieses Ziel durch eine gezielte, effiziente Ausbildung untermauern.Mein Interesse galt, soweit ich zurückdenken kann, den Menschen, ihren Problemen und ihren Verhaltensweisen bzw. den Hintergründen, die zu den unterschiedlichsten Konflikten führen. Mein Lebenswunsch war deshalb, Psychologie zu studieren. Diesen Wunsch konnte ich mir neben meiner Familie und meiner beruflichen Tätigkeit als Kundenberaterin und Verkäuferin (ich bin gelernte Schneiderin) im Textilbereich aus Zeitgründen nicht erfüllen. Aber schon damals kamen viele Kunden ins Geschäft, um mit mir über ihre Probleme zu sprechen. Es interessierte mich, was sie erzählten, ich hatte Mitgefühl mit ihnen und ich konnte gut zuhören. Das verstärkte noch den Wunsch in mir, so bald wie möglich eine Ausbildung in diese Richtung zu absolvieren.Nachdem ich mit 55 pensioniert wurde, ging´s los. Um zum Psychologiestudium zugelassen zu werden, musste ich zunächst eine Studienberechtigungsprüfung machen. Von Anfang an hatte ich das Ziel, selbstständig in eigener Praxis beratend tätig zu sein. Schon während des Studiums sah ich mich nach einer geeigneten Weiterbildung um. Die erste Zusatzausbildung war Mediation in Familien-, Paar- und Scheidungssituationen. Gleich danach eröffnete ich eine Praxis für psychologische Beratung und Mediation.</p>
<p><font color="#59a3c1" size="5">„Ich wollte meine Qualifikation weiter ausbauen“</font></p>
<p>Da die Probleme im Familien- und Paarbereich sehr weitreichend sind, wurde mir bald bewusst, dass ich meine Ausbildung noch weiter ausbauen sollte, um wirklich gut fundierte Beratung anbieten zu können. So stieß ich dann auf die Ausbildungsmöglichkeit per Fernstudium und auf das IBW. Ich ließ mir den Studienkatalog schicken und war begeistert von dem Angebot. Auf Grund meiner bereits bestehenden Beratungstätigkeit und meiner Erfahrungen entschied ich mich für das Studium zur Verhaltenstherapeutin und Erziehungsberaterin. Da ich mich durch mein Psychologiestudium gut mit der Literatur auskenne, kann ich sagen, dass die praxisbezogene Darlegung und Vermittlung im Studienmaterial äußerst vorteilhaft und interessant ist. Oft wollte ich die Studienordner gar nicht mehr aus der Hand geben. Auch heute noch nehme ich sie immer wieder mal hervor.</p>
<p><img src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/NemecElfriede2.jpg" border="0" /></p>
<p>Besonders erwähnenswert finde ich, dass mir mein Psychologiestudium angerechnet wurde. Dadurch verkürzte sich mein Fernstudium und es war auch noch kostengünstiger. Ich habe dann beide Bereiche innerhalb eines Jahres abgeschlossen. Die neuen Erkenntnisse konnte ich schon während des Studiums, auf Grund der guten Verständlichkeit und Umsetzbarkeit, in meiner Beratungstätigkeit mit Erfolg einsetzen &#8211; besonders in der Paarberatung, wo eine konstruktive Kommunikation, wie sie in der Verhaltenstherapie-Ausbildung dargestellt ist, eine ganz wichtige Grundlage darstellt. Denn hinter vielen Problemen verbirgt sich vor allem die Unfähigkeit der Partner, richtig miteinander zu sprechen, die oft noch durch Schwierigkeiten mit Kindern verstärkt wird.</p>
<p><font color="#59a3c1" size="5">„Auch privat verstehe ich gewisse Abläufe viel besser“ </font></p>
<p>Durch mein IBW-Studium kann ich diesen Problemen viel sicherer und fundierter begegnen. Aber auch im privaten Bereich verstehe ich gewisse Abläufe nun viel besser und kann anders darauf reagieren. Ich habe jetzt das Gefühl, eine wirklich effiziente Grundlage für meine Beratungstätigkeit zu haben.Zur Verhaltenstherapie-Ausbildung gehören auch die Grundlagen des NLP. Ich kannte die Neurolinguistische Programmierung schon aus meinem Psychologiestudium und stand diesem Bereich eher skeptisch gegenüber. Durch die praxisbezogene Version und die verständliche Darstellung ist mir klar geworden, dass die Methode der Neurolinguistischen Programmierung meiner Arbeitsweise sehr entgegenkommt. Ich habe erkannt, dass NLP ein außerordentlich wirksames Instrument ist, um destruktive Verhaltensweisen zu erkennen und eine Verhaltensänderung herbeizuführen. Alte Programmierungen lassen Menschen oft nicht aus ihren eingefahrenen Mustern herauskommen – ich konnte NLP in meiner Praxis bereits mit Erfolg einbauen. Aus diesem Grund wird es mein nächster Schritt sein, das Wissen über Neurolinguistische Programmierung zu vervollständigen und auszubauen. Alles in Allem bin ich von der Möglichkeit eines Fernstudiums, wie es bei IBW angeboten wird, begeistert. Ich bin glücklich, dass ich es gemacht habe.</p>
<p><strong>Elfriede Nemec</strong></p>
<p>Weitere Details unter: <a href="http://www.ibw-institut.de/lehrgaenge/verhaltenstherapeut/index.php" target="_blank">IBW Institut -&gt; Lerhgänge -&gt; Verhaltenstherapeut/in</a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/erfahrungsberichte.wordpress.com/8/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=8&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht Sozialtherapeut/in IBW</title>
		<link>http://erfahrungsberichte.wordpress.com/2007/02/08/erfahrungsbericht-sozialtherapeutin-ibw/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 18:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfahrungsberichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialtherapeut/in]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Christian Vollmann
Sozialtherapeut aus Herzogenburg (Österreich)
„Ich bin vom Arbeitslosen zum
       Beratungsstellenleiter aufgestiegen“
Noch vor einigen Jahren sah es wahrlich nicht allzu gut für mich aus. Ganz nach dem Sprichwort „Ein Unglück kommt selten allein!“ waren innerhalb kürzester Zeit nicht nur private Tragödien (unerwartete Sterbefälle in der Familie, Konflikte mit Verwandten, Trennung von meiner Verlobten u. ä. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=7&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span class="postbody"><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/VollmannChristian1.jpg" /> <a target="_blank" href="http://www.ibw-institut.de/" class="postlink"><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/logo.gif" /></a><br />
<span style="font-weight:bold;">Christian Vollmann</span><br />
Sozialtherapeut aus Herzogenburg (Österreich)</span></p>
<p><span class="postbody"></span><span class="postbody"><span style="color:#59a3c1;"><span style="font-size:24px;line-height:normal;">„Ich bin vom Arbeitslosen zum<br />
       Beratungsstellenleiter aufgestiegen“</span></span></span></p>
<p><span class="postbody"><span style="color:#59a3c1;"><span style="font-size:24px;line-height:normal;"></span></span></span><span class="postbody"><span style="font-size:12px;line-height:normal;">Noch vor einigen Jahren sah es wahrlich nicht allzu gut für mich aus. Ganz nach dem Sprichwort „Ein Unglück kommt selten allein!“ waren innerhalb kürzester Zeit nicht nur private Tragödien (unerwartete Sterbefälle in der Familie, Konflikte mit Verwandten, Trennung von meiner Verlobten u. ä. m.) über mich hereingebrochen, ich wurde auch noch arbeitslos. Da die Arbeitsmarktlage äußerst trist aussah, wurde ich zum Langzeitarbeitslosen. Mit dem kargen Arbeitslosengeld kam ich kaum über die Runden und meine finanziellen Ressourcen gingen mehr und mehr dem Ende zu. Ich fühlte mich so, als wäre mir der Boden unter den Füßen weggezogen worden.</span><span style="font-size:12px;line-height:normal;">  </span></span><span class="postbody"><span style="font-size:12px;line-height:normal;"><span id="more-7"></span>Um aus dieser fatalen Situation wieder herauszukommen, musste ich also schleunigst einen neuen Job finden. Doch gerade dieses Unterfangen erschien völlig aussichtslos. Ich wollte unbedingt wieder im sozialen Bereich tätig sein, da ich dort bereits jahrelange Berufserfahrung vorweisen konnte. Ich war zuvor in der Resozialisierungshilfe und in der Jugendarbeit beschäftigt gewesen. Allerdings hatte ich dafür keine spezielle Berufsausbildung und in dieser kritischen Arbeitsmarktsituation konnten nur noch ausgebildete Fachkräfte im Sozialbereich auf einen Arbeitsplatz hoffen. In meinen früheren Job als Lehrer, in dem ich mich immer äußerst unwohl gefühlt hatte, wollte ich nicht zurück. Außerdem war ohnehin auch in dieser Berufssparte die Chance auf eine neue Anstellung gleich Null.</span><span style="font-size:12px;line-height:normal;">Aus diesem Grund machte ich mich auf die Suche nach einer Ausbildungsmöglichkeit. Dabei tauchte das nächste Problem auf: Bei vielen Bildungseinrichtungen, die mich eventuell interessiert hätten, handelte es sich um Präsenzunterricht, was mit einer neuen Arbeitsstelle, die ich dringend benötigte, nicht zu vereinbaren gewesen wäre. Oder die Kosten waren so hoch &#8211; für mich unerschwinglich damals.</p>
<p><span style="color:#59a3c1;"><span style="font-size:18px;line-height:normal;">„Dann kam der Tag, der mein Leben veränderte“</span></span></p>
<p></span><span style="font-size:12px;line-height:normal;">Ich stieß im Internet auf die Homepage des IBW in Lörrach und war sofort von den verschiedensten sozialen und psychologischen Ausbildungen, die man hier über Fernstudien absolvieren konnte, restlos begeistert. Ich bestellte sogleich einen Studienführer und entschied mich nach kurzer Überlegungszeit, den Studiengang „Sozialtherapeut“ zu belegen. Er beinhaltete genau das, was mich seit Jahren am meisten interessiert, nämlich Sozialarbeit mit Schwerpunkt „Beratung“. Und – was besonders erfreulich war – auch die Studienkosten waren sogar für mich als Beschäftigungslosen durchaus leistbar, weil ich monatliche Ratenzahlungen vereinbaren konnte.</span><span style="font-size:12px;line-height:normal;">Mit großer Begeisterung studierte ich den gut strukturierten und leicht verständlichen Lernstoff. Von meinem Studienbetreuer erhielt ich bei etwaigen Fragen kompetente, persönliche Beratung per Mail oder Telefon. Ich besuchte auch mit viel Freude die auf meinen Studiengang abgestimmten Seminare, bei denen ich äußerst liebenswürdige Teilnehmer kennenlernte.</span><span style="font-size:12px;line-height:normal;">In kürzester Zeit wuchs mein Selbstbewusstsein ungemein. Bei jedem Vorstellungsgespräch konnte ich nun, wenn eine Qualifikation auf dem sozialen Sektor verlangt wurde, darauf hinweisen, dass ich mich bereits mitten in der Ausbildung zum Sozialtherapeuten befinde.</p>
<p><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/VollmannChristian2.jpg" /></p>
<p></span><span style="color:#59a3c1;"><span style="font-size:18px;line-height:normal;">„Ich fand innerhalb weniger Wochen eine neue Arbeit“</span></span></p>
<p><span style="font-size:12px;line-height:normal;">Wenige Monate später war es soweit: Ich wurde, wenn auch „nur“ als Karenzvertretung, in einem Jugendamt als Mitarbeiter aufgenommen, u. a. deshalb, weil man von meinem IBW-Studium beeindruckt war. Als die Karenzzeit der Dame, die ich vertrat, zu Ende ging, musste ich mich zwar erneut auf Jobsuche begeben, doch nun fand ich bereits innerhalb einiger Wochen(!) eine neue Arbeit, diesmal in einer Beratungsstelle für Jugend- und Familienprobleme. Einer der Hauptgründe, warum unter unzähligen Bewerbern die Wahl auf mich fiel, war meine Ausbildung zum Sozialtherapeuten am IBW. Prinzipiell war zwar für eine Beschäftigung in dieser Einrichtung die Sozialarbeiter-Ausbildung Voraussetzung, doch die allgemeine Überzeugung der Personalverantwortlichen lautete, dass sicherlich auch ein Sozialtherapeut den Anforderungen dieser Beratungsstelle entsprechen würde.</span><span style="font-size:12px;line-height:normal;">Nun ja, inzwischen sind einige Jahre vergangen und scheinbar erfüllte ich die Anforderungen mehr als gut, denn bereits nach wenigen Monaten wurde ich in die Führungsebene befördert. Seitdem habe ich in Kooperation mit zwei Kollegen die Leitung der Beratungsstelle inne. Meine Hauptaufgabe in dieser Funktion ist es, Jugend- und Familienberatungen durchzuführen, d. h. Menschen mit Problemen in verschiedensten Lebensbereichen (Arbeit, Schule, Weiterbildung, Sucht, Familie, Partnerschaft, u. v. m.) zu helfen. Ich mache Gesprächsberatung und arbeite, wenn es erforderlich ist, auch mit anderen Personen oder Institutionen wie Familienmitgliedern oder anderen Bezugspersonen, Jugendämter, Arbeitsamt, Rechtsberater etc. zusammen. Es liegt auf der Hand, dass ich die dazu nötige Qualifikation meinem IBW-Sozialtherapie-Studium, das ich inzwischen erfolgreich absolviert habe, verdanke!</span><span style="font-size:12px;line-height:normal;">Übrigens: Heute ist unsere Beratungsstelle eine der renommiertesten in der ganzen Umgebung. Sie genießt höchstes Ansehen bei allen Fördergeber und bei allen verantwortlichen Politikern. Häufig berichten auch öffentliche Medien über die hohe Frequentierung und Erfolgsquote unserer Institution.</p>
<p>Die Entscheidung für mein Studium am IBW war somit eine der besten meines Lebens. Ich werde auch in Zukunft an vielen weiterbildenden IBW-Seminaren teilnehmen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Christian Vollmann</span></p>
<p><span style="font-weight:bold;">Weitere Details finden Sie hier: <a target="_blank" href="http://www.ibw-institut.de/lehrgaenge/sozialtherapeut/index.php">IBW &#8211; Institut -&gt; Lehrgänge -&gt; Sozialtherapeut/in</a></span></p>
<p></span></span></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/erfahrungsberichte.wordpress.com/7/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=7&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Erfahrungsbericht Psychotherapeut/in IBW</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 16:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfahrungsberichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapeut/in]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Petra Sandor
Fachexpertin für Psychologie aus Kempten (Allgäu)
&#8222;Jetzt bin ich Projekt-
     Managerin mit Menschenkenntnis“
Wenn ich in die Runde meiner Projektgruppe schaue, gratuliere ich mir jedes Mal wieder zu der Entscheidung, die Ausbildung zur „Fachexpertin für Psychologie“ gemacht zu haben. Zusätzlich zu meinem Beruf als Projektmanagerin habe ich das Studium abgeschlossen. Auf diese Leistung bin ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=6&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/SandorPetra1.jpg" /><font size="1"> </font><a target="_blank" href="http://www.ibw-institut.de/" class="postlink"><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/logo.gif" /></a><br />
<strong>Petra Sandor</strong><br />
Fachexpertin für Psychologie aus Kempten (Allgäu)</p>
<p><font size="5" color="#59a3c1">&#8222;Jetzt bin ich Projekt-<br />
     Managerin mit Menschenkenntnis“</font></p>
<p>Wenn ich in die Runde meiner Projektgruppe schaue, gratuliere ich mir jedes Mal wieder zu der Entscheidung, die Ausbildung zur „<strong>Fachexpertin für Psychologie</strong>“ gemacht zu haben. Zusätzlich zu meinem Beruf als Projektmanagerin habe ich das Studium abgeschlossen. Auf diese Leistung bin ich stolz. <span id="more-6"></span></p>
<p>Denn damit habe ich mir nicht nur einen Lebenstraum erfüllt – nämlich Menschen in ihrem Innersten „sehen“ zu können – sondern auch eine Erleichterung und Erweiterung für meine Arbeit als Projektleiterin erreicht. Und nicht zuletzt habe ich dieser Ausbildung auch meinen „Karrieresprung“ zu verdanken.Ursprünglich komme ich aus einer ganz anderen Richtung. Ich habe Informatik studiert und habe mich viele Jahre lang mit meinen „Maschinen“ hervorragend verstanden, in unterschiedlichen Programmiersprachen mit ihnen kommuniziert und zufrieden zugesehen, wie diese den Menschen zur Seite standen und die Arbeit erleichterten.</p>
<p>Doch irgendwann war mein Drang, direkt mit Menschen zu arbeiten, größer als die Zufriedenheit mit meinem Job als „Computer-Flüsterin“. Also wechselte ich die Stelle und begann Projektmanagement zu studieren. Schon während des Studiums kristallisierte sich die Erkenntnis heraus, dass der Mensch der Schlüssel zum Erfolg ist. Da sich das Studium mit dem „Menschen“ im Projekt befasste, dachte ich, dieses Wissen würde ausreichen, um eine erfolgreiche Managerin werden zu können. Weit gefehlt. Die Realität zeigte, dass die Menschen in einer Projektgruppe mindestens so wichtig sind wie das Fachwissen: wirtschaftliches und analytisches Denken, Projektpläne und Risikoanalysen. Das Spezifische an einer Projektgruppe ist, dass die Menschen nur für eine begrenzte Zeit miteinander arbeiten. Sie entstammen unterschiedlichen Fachbereichen, je nach Projektgröße gar unterschiedlichen Firmen. Sie repräsentieren unterschiedliche Kulturen und haben wenig Zeit, um eine Einheit bilden zu können.</p>
<p>Nachdem mein erstes Projekt mir zeigte, dass kein Weg an der Tatsache „Mensch“ vorbeiführt und ich sowieso wieder „Geschmack“ am Studieren gefunden hatte, entschloss ich mich zu einem weiteren Studium, diesmal in Richtung Psychologie. Ich suchte und suchte.</p>
<p><font size="4" color="#59a3c1">„Ich legte Wert auf die Qualität der Ausbildung“</font></p>
<p>Ich wollte keine beliebige Ausbildung. Ich legte Wert auf Qualität, Professionalität, viel und gutes Wissen. Außerdem suchte ich nach einem Fernstudium, damit ich weiterhin meine Arbeit machen konnte. Meine Ansprüche waren hoch. Entsprechend lang suchte ich, bis ich über einen Hinweis auf das IBW stieß. Das Telefongespräch verlief sehr angenehm, meine spätere Tutorin, Fr. Schilling, gab mir alle notwendigen Informationen und das Gefühl &#8211; das ist es!Fachexpertin für Psychologie mit Diplom! Das war´s, was ich wollte. Mit diesem Wissen kann ich mich in jede Richtung spezialisieren. Doch von Anfang an setzte ich meinen Schwerpunkt auf Unternehmensberatung, vor allem auf die Unterstützung der Mitarbeiter in Veränderungsprozessen.Ich arbeite in einem fusionierten Unternehmen und ich wusste ganz genau, wie schwierig so ein Prozess einer Vereinheitlichung mehrerer Kulturen ist. Vor allem aber wusste ich, wie viele Ängste mit Veränderungen verbunden sind.</p>
<p><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/SandorPetra2.jpg" /></p>
<p>Im Frühherbst 2004 fing ich mein Studium an, Frau Schilling an meiner Seite. Viele Ordner Wissen habe ich seitdem gewälzt, etliche Seminare wie Personal Identity, Aufbau und Praxis der psychologischen Gesprächsführung, Methoden effektiver Verhaltensänderung besucht. Ich habe dort viele Kommilitonen getroffen und mit ihnen Erfahrungen ausgetauscht. Im Dezember 2005 habe ich mein Studium beendet. Jetzt schreibe ich an meiner Diplomarbeit.</p>
<p><font size="4" color="#59a3c1">„Heute bin ich Abteilungsleiterin“</font></p>
<p>Und heute? Heute bin ich Abteilungsleiterin des IT- Bereichs in meiner Firma. Ich führe 20 Mitarbeiter, berate den Vorstand und gebe anderen Führungskräften Unterstützung, falls sich in ihren Abteilungen große Veränderungen ankündigen. Und ich leite Projekte.Zur Zeit fusionieren gerade zwei große Rechenzentren, unsere Firma ist davon betroffen. Für die Mitarbeiter ändert sich die Technik und die Ablaufprozesse. Mit dem Wissen aus dem Studium habe ich einen neuen Blickwinkel auf die Struktur einer Projektgruppe bekommen. Heute schaue ich nicht nur darauf, ob die Teilnehmer das notwendige Fachwissen mitbringen, ich achte auch darauf, dass in der Projektgruppe ein paar „Strategen“ zu finden sind, damit die Planung stimmt. Ein paar „Aktionsmenschen“, damit die Umsetzung zügig über die Bühne geht. Und ein paar „Beziehungsmenschen“, damit die Kommunikation im Unternehmen klappt. Ich kümmere mich um das Informationsmanagement und bringe dabei meine Erfahrungen aus der psychologischen Gesprächsführung mit ein. Meine Mannschaft soll in jeder zwischenmenschlichen Interaktion die Bereitschaft zur Verhaltensänderung spüren, die von uns Mitarbeitern gewünscht ist. Dadurch haben sie keine Angst mehr vor der Veränderung. Ich denke oft zurück, vor allem dann, wenn ich mich selbst im Spiegel anschaue und mehr sehe als ich früher sehen konnte. Das Studium hat mich verändert. Ich habe mich selbst besser kennen gelernt, weiß jetzt, wo meine Grenzen liegen und ich habe gelernt, sie zu akzeptieren. Ich habe ein Stück „Weisheit“ gelernt und das ist die Quelle meines Glücks, sowohl privat als auch beruflich. Ich habe gelernt, dass dieses Glück machbar ist!</p>
<p><strong>Petra Sandor</strong></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a target="_blank" href="http://www.ibw-institut.de/lehrgaenge/psychotherapie/index.php">IBW Institut -&gt; Lehrgänge -&gt; Psychotherapie (staatlich zugelassen)</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht Psychologische/r Berater/in</title>
		<link>http://erfahrungsberichte.wordpress.com/2007/02/08/erfahrungsbericht-psychologischer-beraterin/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 16:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfahrungsberichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologischer Berater/in]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Hannelore Blust
Fachexpertin für Psychologie aus Rottweil (Schwaben)
„Umwege zum Glück &#8211; so fand
       ich meine berufliche Bestimmung“ 
Unsanft erwachte ich aus meiner bis dahin heilen Berufswelt: 12 Jahre war ich in der Psychiatrie als Pflegekraft beschäftigt, dann bekam ich Bandscheibenprobleme, die bis zur Berufsunfähigkeit führten. Von den dafür zuständigen Ämtern und Behörden bekam ich eine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=5&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/BlustHannelore1.jpg" /><font size="1"> </font><a target="_blank" href="http://www.ibw-institut.de/" class="postlink"><font size="1"><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/logo.gif" /></font></a></p>
<p><strong>Hannelore Blust</strong><br />
Fachexpertin für Psychologie aus Rottweil (Schwaben)</p>
<p><font size="5" color="#59a3c1">„Umwege zum Glück &#8211; so fand</font><br />
<font size="5" color="#59a3c1">       ich meine berufliche Bestimmung“ </font></p>
<p>Unsanft erwachte ich aus meiner bis dahin heilen Berufswelt: 12 Jahre war ich in der Psychiatrie als Pflegekraft beschäftigt, dann bekam ich Bandscheibenprobleme, die bis zur Berufsunfähigkeit führten. Von den dafür zuständigen Ämtern und Behörden bekam ich eine Bewilligung zur Umschulung – zur Industriekauffrau.  <span id="more-5"></span></p>
<p>Mein Entsetzen darüber war sehr groß, doch trotz vieler Auseinandersetzungen blieben alle Versuche, einen anderen sozialen Beruf zu erlernen, vergeblich. Entweder ich füge mich, oder ich bekomme keine weiteren Unterstützungen, hieß es. Zu diesem Zeitpunkt blieb mir keine andere Wahl und so stimmte ich zu. Es begann mit einem Jahr Vollzeit Schule. Heute kann ich zu diesem Jahr nur sagen, dass ich es nicht missen möchte – aufgrund der guten, neuen Freundschaften, die sich ergeben haben, und wegen der Erweiterung meines Wissens und meiner PC-Kenntnisse.</p>
<p>Als sich dann aber während eines Praktikums in einem Industriebetrieb wieder mein Rücken massiv meldete, war mir klar – mein Weg ist ein anderer. Bis dahin galt für mich: Mein Beruf ist meine Berufung. Und das sollte auch in Zukunft so bleiben bzw. wieder so werden.Ab diesem Zeitpunkt fing ich erneut an, meine Wünsche und Ziele zu ordnen – was will ich und wie setze ich dies um?Da ich jede Gelegenheit wahrnahm, um mich über berufliche Neuorientierung oder Wiedereingliederung zu informieren, begegnete ich dem Verein „Frauen helfen Frauen“ (<a href="http://www.fhf-rw.de/">http://www.fhf-rw.de/</a>).</p>
<p>Kurze Zeit später begann ich dort mit einem Praktikum und drei Monate danach mit dem Studium zur Fachexpertin für Psychologie. Das IBW-Institut wurde mir bestens empfohlen.</p>
<p><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/BlustHannelore2.jpg" /></p>
<p>Seit August 2005 bin ich Mitarbeiterin des Vereines und im Oktober bekam ich noch eine Kollegin (Dipl. Sozialpädagogin) dazu. Wir arbeiten je 15 Stunden pro Woche. Unsere vier Vorstandsfrauen sind für den Verein in vielen Stunden ehrenamtlich tätig. Unsere Beratungsschwerpunkte sind: Häusliche Gewalt, Trennung und Scheidung, Lebensbewältigung und Neuorientierung. Außer den kostenlosen Beratungsgesprächen bieten wir den Frauen und Mädchen auch noch ein vielseitiges Rahmenprogramm: Infos über Gesundheitsthemen, Selbstverteidigungskurse, Rechtsberatungen etc.Wir arbeiten mit einem sehr großen und sehr gut funktionierenden Netzwerk zusammen, dem verschiedene Institutionen angehören, wie Polizei, Gerichtshilfe und weitere Beratungsstellen.</p>
<p><font size="4" color="#59a3c1">“Mir war wichtig, dass ich das Lerntempo bestimmen konnte“</font></p>
<p>Durch die wunderbare Unterstützung meiner Familie gelang es mir, Arbeit und Studium an erste Stelle zu setzen und dafür Haushaltspflichten abzugeben.</p>
<p>Durch meine langjährige Tätigkeit in der Psychiatrie war mir der Inhalt des Studienmaterials nicht fremd und deshalb fiel es mir auch leicht, die Lektionen durchzuarbeiten. Ein sehr wichtiger Punkt war für mich, dass ich mein eigenes Lerntempo bestimmen konnte. Durch die sehr gut verständlichen Studienunterlagen und die für mich sehr wichtigen Seminare habe ich das Rüstzeug für alle Anforderungen meines beruflichen Alltags erworben. Das Wissen, das ich mir in den Seminaren „Methoden effektiver Verhaltensänderung“, „Psychologische Gesprächsführung“ und ganz besonders im „Personal Identity“ angeeignet habe, kann ich sowohl beruflich wie auch persönlich gut nutzen. NLP, um ein Beispiel zu nennen, bietet sehr gute Ansätze, um Ängste, negative Bilder und Muster ins Positive zu verändern.</p>
<p>Insgesamt kann ich mein Studium bei IBW als großen Erfolg bezeichnen und es deshalb auch ehrlich weiterempfehlen. Während der Studienzeit stand mir meine Studienberaterin stets hilfreich zur Seite. Ebenso waren die Seminare bestens betreut und organisiert. Ich fühlte mich kompetent geschult und persönlich bestens aufgehoben.</p>
<p><strong>Hannelore Blust</strong></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a target="_blank" href="http://www.ibw-institut.de/lehrgaenge/psych_berater/index.php">IBW Institut -&gt; Lerhgänge -&gt; Psychologische/r Berater/in</a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/erfahrungsberichte.wordpress.com/5/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=5&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht Ernährungs- und Diättherapeut/in IBW</title>
		<link>http://erfahrungsberichte.wordpress.com/2007/02/08/erfahrungsbericht-ernahrungs-und-diattherapeutin-ibw/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 16:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfahrungsberichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährungs- und Diättherapeut/in]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Detlef Waschner
Ernährungs- und Diättherapeut aus Bochum (Ruhrgebiet)
„Nun bin ich meine eigene
Abteilung in der Krankenkasse“
„Kochen, Backen, Genießen – dafür war ich schon immer zu haben. Von klein an zog es mich in die Küche. Deshalb machte ich zunächst eine Ausbildung zum Bäcker und Konditor. Nach nur fünf Berufsjahren sattelte ich um und wurde Koch. 15 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=4&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/WaschnerDetlef1.jpg" border="0" /> <a href="http://www.ibw-institut.de/" target="_blank" class="postlink"><img src="http://ibw-institut.de/images/logo.gif" border="0" /></a><br />
<strong>Detlef Waschner</strong><br />
Ernährungs- und Diättherapeut aus Bochum (Ruhrgebiet)</p>
<p><font color="#59a3c1" size="5">„Nun bin ich meine eigene<br />
Abteilung in der Krankenkasse“</font></p>
<p>„Kochen, Backen, Genießen – dafür war ich schon immer zu haben. Von klein an zog es mich in die Küche. Deshalb machte ich zunächst eine Ausbildung zum Bäcker und Konditor. Nach nur fünf Berufsjahren sattelte ich um und wurde Koch. 15 Jahre war dieser Beruf das absolute Erlebnis für mich. Ich lernte diese Arbeit lieben, den Umgang mit frischen Lebensmitteln und deren vielseitige Zubereitung.</p>
<p>Dann kam meine erste Weiterbildung zum Diätkoch. In unserer Gesellschaft wuchs langsam aber stetig eine Generation heran, die eine Vorliebe für Fast Food, Pizza, Chips und Cola hat &#8211; eine Ernährung, die rundum ungesund ist.Ich wollte mich deshalb engagieren und wechselte die Fronten, von der Gastronomieküche zur Krankenkasse. Meine Themenbereiche sind Diabetes, koronare Herzerkrankungungen, Asthma und COPD. Ich befasste mich durch interne Schulungen mit verschiedenen Krankheitsbildern. Bei Ernährungsfragen, war meine Ansicht immer sehr gefragt. Dennoch hat mir das nicht gereicht. Eine professionelle Ausbildung zum Ernährungsberater war mein Ziel.Ich durchforstete das Internet und stieß zum Glück auf die Seite des IBW.</p>
<p>Das Weiterbildungsangebot gefiel mir gut, weil es eine Kombination von Ernährungs- und Diättherapeut war. Eine E-Mail, ein freundliches Telefonat mit meinem Studienbetreuer und schon hatte ich meine Anmeldung auf dem Schreibtisch. Nicht jeden Tag, aber meist lernte ich so zwei bis drei Stunden im Schnitt. Zu Gute kam mir die Ausbildung zum Koch und eine Pathologin in der Familie, die mir bei gewissen Fragen zur Seite stand. Das Studienprogramm habe ich problemlos durchgearbeitet und nebenbei konnte ich mich noch auf mein Steckenpferd konzentrieren. „Kinder und Ernährung&#8220;.„</p>
<p><font color="#59a3c1" size="5">„Auch mein Arbeitgeber hat mich unterstützt“ </font></p>
<p><img src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/WaschnerDetlef2.jpg" border="0" /></p>
<p>Ich bekam den Auftrag, an diversen Ernährungsberatungen teilzunehmen. Aber nicht nur als Zuhörer, sondern mit einem Werbestand. Bei einem deutsch-türkischen Musikfestival sollte ich die Jugendlichen zwei Tage lang über gesunde Ernährung unterrichten. Und damit sie sehen, wie gut gesundes Essen schmecken kann, gab´s natürlich auch was zum Probieren. Gemüsepizza, fleischlose Burger, Obst und Gemüse vom Bauernhof: drei deutsche und drei türkische Gerichte hatte ich im Angebot. Das war mein erster Erfolg, denn die Kinder waren begeistert.Wichtige Praxis-Erfahrung und nützliche Tipps für meine Arbeit habe ich durch die Ausbildung, vor allem in den IBW-Seminaren, „Praxis der Ernährungs- u. Diätberatung&#8220; und „Umgang mit Menschen&#8220; erhalten.</p>
<p>Zum Abschluss meiner Weiterbildung stellte sich die Frage: Bin ich mit einer Urkunde zufrieden, will ich doch lieber ein Zertifikat oder gar ein Diplom? Klar, es musste ein DIPLOM sein. Ich habe nie vorher eine Diplomarbeit geschrieben, aber wenn man einmal dabei ist, schreibt es sich wie von selbst.Dass dieser Schritt, eine Weiterbildung zu machen, der Richtige war, zeigt sich deutlich an meinem Arbeitsplatz. Ich habe viele interessante Aufgaben dazu bekommen, mein Job ist dadurch viel abwechslungsreicher geworden. Jetzt bin ich praktisch meine eigene Abteilung in der Krankenkasse, reise zu Kliniken und zu unseren Geschäfts­stellen in Deutschland und mache dort meine Diätberatungen. Ich arbeite mit Ärzten und mit Lebensmittelinstituten zusammen, pflege Kontakte zu Selbsthilfegruppen und bin im Verein für unabhängige Gesundheitsberater engagiert.Ich kann allen nur raten: Nicht warten, sondern handeln &#8211; Weiterbildung tut nicht weh &#8211; sie tut gut und bringt Erfolg.</p>
<p><strong>Detlef Waschner</strong></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.ibw-institut.de/lehrgaenge/ernaehrungsberater/index.php" target="_blank" title="IBW Institut">IBW Institut -&gt; Lerhgänge -&gt; Ernährungs- und Diättherapeut/in </a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/erfahrungsberichte.wordpress.com/4/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=4&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsberater Ernährungsberater/in IBW</title>
		<link>http://erfahrungsberichte.wordpress.com/2007/02/08/erfahrungsberater-ernahrungsberaterin-ibw/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 15:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfahrungsberichte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährungsberater/in]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 Doris de Bréchan
Ernährungsberaterin aus Neuenburg (Baden)
&#8222;Mein Erfolg zeigt mir,
dass ich auf dem richtigen Weg bin“
„Seit August 2005 arbeite ich als Ernährungsberaterin. Meine Klienten sind hauptsächlich übergewichtige Erwachsene und Kinder sowie Diabetiker. Mittlerweile gebe ich auch viele Kurse und halte Vorträge in Schulen, Kindergärten, Fitnessstudios und vor allem an der Volkshochschule. Auch Ärzte nehmen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=erfahrungsberichte.wordpress.com&blog=761393&post=3&subd=erfahrungsberichte&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/deBrechanDoris1.jpg" border="0" /> <a href="http://www.ibw-institut.de/" target="_blank" class="postlink"><img src="http://ibw-institut.de/images/logo.gif" border="0" /></a><br />
<strong> Doris de Bréchan</strong><br />
Ernährungsberaterin aus Neuenburg (Baden)</p>
<p><font color="#59a3c1" size="5">&#8222;Mein Erfolg zeigt mir,<br />
dass ich auf dem richtigen Weg bin“</font></p>
<p>„Seit August 2005 arbeite ich als Ernährungsberaterin. Meine Klienten sind hauptsächlich übergewichtige Erwachsene und Kinder sowie Diabetiker. Mittlerweile gebe ich auch viele Kurse und halte Vorträge in Schulen, Kindergärten, Fitnessstudios und vor allem an der Volkshochschule. Auch Ärzte nehmen meine Beratertätigkeit gerne in Anspruch, weil sie viele übergewichtige Patienten haben oder solche, die an Diabetes leiden. Ich werde auch nach Kochkursen gefragt und ein Verleger aus der Region hatte die Idee, dass ich mit ihm einen Kalender mit alltagstauglichen Rezepten für die ganze Familie kreieren soll. Selbst Vereine und große Firmen fragen immer wieder an, ob ich Vorträge zum Thema gesunde Ernährung und Übergewicht halten könnte. Besondere Unterstützung habe ich von meinem Hausarzt bekommen, der mich im Rahmen von arbeitsmedizinischen Untersuchungen zu verschiedenen Ämtern und Firmen geschickt hat.In meinem bisherigen Beruf als Arzthelferin sah ich keine Möglichkeit, weiterzukommen. Während eines Schwimmbadbesuches im Sommer 2004 las ich dann in einer Frauenzeitschrift die Berufsbeschreibung eines Ernährungsberaters. Dass falsche Ernährung krank macht, hatte ich ja schon über die vielen Jahre in meinem Beruf erfahren. Übergewicht und die gesundheitlichen Folgen sind ein großes Thema, das immer mehr Beachtung findet. Und gerade im öffentlichen Schwimmbad hatte ich genau die Menschen vor Augen, die von dieser Problematik betroffen sind. In der gleichen Zeitschrift wurden auch verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt, unter anderem auch die Fernstudiengänge beim IBW.</p>
<p><font color="#59a3c1" size="5">„Meine Ausbildung zur Arzthelferin<br />
war eine optimale Basis für mein Studium“</font></p>
<p>„Kurzentschlossen rief ich dort an und wurde ausgiebig und fachkundig beraten. Ich musste nicht lange überlegen, ob ich den Weg eines Fernstudiums wähle, denn ich hatte die Möglichkeit, zuerst einmal reinzuschnuppern, ohne mich sofort entscheiden zu müssen. Meine berufliche Ausbildung zur Arzthelferin war eine optimale Basis. Nach kurzem Einlesen in die Studienunterlagen war für mich die Sache klar. Diese Entscheidung war eine der besten, die ich je getroffen habe. Einerseits musste ich nicht außer Haus und andererseits konnte ich mein Lerntempo selbst bestimmen.Während meine Kinder morgens in der Schule waren, habe ich regelmäßig an drei Wochentagen ca. zwei Stunden gelernt. Während der gesamten Weiterbildungszeit und auch noch danach fand ich beim IBW immer kompetente Ansprechpartner, die sich mit Zeit, Geduld und vor allem auch mit großem Engagement um meine Anliegen und Fragen gekümmert haben. Auch meine Familie hat ihren Beitrag geleistet, weil sie die Vorteile des Zuhauselernens erkannt hat.Was mich immer wieder beeindruckt hat, war die Erkenntnis, wie sehr man Gesundheit und Wohlbefinden mit der Ernährung beeinflussen kann. Ich fand es sehr spannend, selbst vieles Neue auszuprobieren mit immer wieder erstaunlichen Ergebnissen. Das ist und war ein ständiger Anreiz bei meiner Tätigkeit als Ernährungsberaterin.</p>
<p><font color="#59a3c1" size="5">„Ich begann, für meine Familie<br />
bewusster einzukaufen und zu kochen“</font></p>
<p>Dabei wurde mir klar, dass Gesundheit und Genuss sich wunderbar miteinander verbinden lassen. Zusätzlich habe ich auch noch einige Seminare besucht, die für mich sehr effektiv und wertvoll waren. Zum Beispiel „Umgang mit Menschen“ oder „Methoden effektiver Verhaltensänderung“ – davon war ich sehr beeindruckt und das Erlernte konnte ich unmittelbar in die Praxis umsetzen. Man lernt viele nette Menschen kennen, kann Erfahrungen austauschen und kann auch für sich persönlich viel profitieren. Deshalb werde ich mich auch in Zukunft über Seminare weiterbilden.Besonders beeindruckt haben mich die Erfahrungen mit NLP und wie man damit besser und gezielter auf Menschen eingehen kann. Auch die erlernte Gesprächsführung während einer Beratung ist heute eines meiner wichtigsten Werkzeuge im Umgang mit Klienten.„Ich bin überrascht, wie gut es angelaufen ist“. Schon während der Ausbildung habe ich allen Bekannten, Verwandten usw. erzählt, was ich tue und wann ich voraussichtlich mit meinem Fernstudium fertig sein werde. Auch mit meinem Hausarzt habe ich darüber gesprochen. Er hat mich sofort für Diabetes-Schulungen engagiert und anschließend konnte ich bei ihm im Bereich Arbeitsmedizin tätig werden. Ich habe mir Visitenkarten drucken lassen, die ich beim Friseur und bei verschiedenen Ärzten hinterlegt habe. Sie wurden dankbar angenommen und die Resonanz war gewaltig. Zudem habe ich bei der Volkshochschule Vorträge für Eltern mit übergewichtigen Kindern und anschließende Kurse angeboten. Ebenso habe ich in Kindergärten vorgesprochen, wo ich ebenfalls eifrig unterstützt werde. Ehrlich gesagt, bin ich selbst überrascht, wie gut es angelaufen ist, und es war nicht einmal mit Mühen verbunden.Durch die Ausbildung beim IBW konnte ich mir meinen Wunsch nach beruflicher Verwirklichung erfüllen. Jetzt habe ich mehr Selbstbewusstsein und bin stolz, dass ich mit 43 Jahren und zwei Kindern dieses Ziel erreicht habe. Ich lerne ständig neue Menschen kennen und mein Betätigungsfeld ist sehr abwechslungsreich. Meine Einstellung zur Gesundheit hat sich sehr verändert, was für mich der wichtigste Zugewinn ist.Mit meiner Berufswahl liege ich genau im Trend der Zeit. Unsere Art zu leben, macht die Menschen krank und darin liegt ein riesiges Potential für Ernährungsberater, die ein neues Bewusstsein für Ernährung wecken wollen. Mein Erfolg zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, und dass ich mir um meine berufliche Zukunft keine Sorgen machen muss.</p>
<p><strong>Doris de Bréchan</strong></p>
<p>Weitere Informationen zum Kurs: <a href="http://www.ibw-institut.de/lehrgaenge/ernaehrungsberater/index.php" target="_blank" title="Ernährungsberater IBW">IBW Institut -&gt; Lehrgänge -&gt; Ernährungsberater</a></p>
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